Welche hygienischen Anforderungen an Patientenbetten inklusive Bettausstattung (Kopfkissen, Bettdecken, Matratzen) zu stellen sind, wird in der neuen S2k-Leitlinie „Hygienische Anforderungen an Patientenbetten, Bettwäsche, Bettenzubehör und an den Personalschutz beim Umgang mit Betten“ beleuchtet.
Es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass benutzte Krankenhausbetten mit der Flora des Patienten kontaminiert sind; besiedeln doch zahlreiche Mikroorganismen den menschlichen Körper. Werden Krankenhausbetten und deren Bettausstattung vor Neubelegung nicht desinfizierend aufbereitet, kann das Krankenhausbett zur Quelle nosokomialer Infektionen werden, wenn der Patient mit einem multiresistenten Erreger kolonisiert oder infiziert war, denn auch bei angeblich flüssigkeitsdichtem Material, zeigten verschiedenen Untersuchungen, dass z. B. Nähte eine Eintrittspforte in das Innenleben von (Positionier-)Kissen, Decken und Matratzen und Encasings sind.
Die SleepAngel Barrierekissen lösen genau dieses Problem, denn die Nähte sind nicht vernäht, sondern hitzeversiegelt, wodurch ein Eindringen von Flüssigkeiten und kontaminierter Luft verhindert wird. Der Luftaustausch findet stattdessen über einen wasserdichten Filter statt. Durch die Verhinderung der Kontamination des Bettwaren-Inneren wird höchste Sicherheit erreicht. Das ist wichtig, denn: „Jeder Patient hat Anspruch auf ein sauberes, desinfiziertes, mit frischer Wäsche bezogenes Bett“
Quelle: S2k LL Hygienische Anforderungen an Patientenbetten, Bettwäsche, Bettenzubehör und an den Personalschutz beim Umgang mit Betten AWMF-Registernummer 075-005. S. 14 f.
